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In diesem Forenbeitrag können wir uns über die Erfahrungen und Probleme beim Zusammenbau der 600XL-Remake Platine von Kveldulfur austauschen.
Bitte grundsätzliche technische Fragen und Anregungen zu der Platine weiterhin in diesem Forenbeitrag:
https://abbuc.de/forum/viewtopic.php?f=3&t=2985
Fragen und Diskussionen zur Sammelbestellung weiterhin hier:
https://abbuc.de/forum/viewtopic.php?f=17&t=2989
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600XL_Advanced_Dateipaket_240722
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Da sich die verschiedenen Dokumente zu diesem Projekt auf viele Beiträge verteilen und auch in unterschiedlichen Versionsständen vorliegen, habe ich hier nochmals alle wichtigen Dateien in einem Paket zusammengefasst. Das Paket enthält folgende Dateien:
- Aufbauhilfe
- Tipps
- Bauteilanordnung (Durchsuchbar)
- Bauteilanordnung (Farblich nach Bauteile)
- Bauteileliste (nach Bauteilenummer)
- Bauteileliste (nach Bauteile Wert)
- BOM - Bauteile Beschaffungsliste
- Platine Oberseite (Scan 600DPI)
- Platine Unterseite (Scan 600DPI)
- Platine Oberseite (gerendert aus Gerber-Viewer)
- Platine voll bestückt
- Programmierfiles für 4-fach OS und BASIC
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Da ich bereits die erste Testplatine bestückt habe und dies immer sehr umfangreich vorbereite und dokumentiere, teile ich gerne mit Euch meine Unterlagen und erste Erfahrungen.
Im Anhang findet ihr folgende Dateien:
Gleiche Bauteile die mehrfach vorkommen sind hier farblich gruppiert. Ich bestücke immer Bauteile mit gleichem Wert auf einmal, z.B. die 37x 100nF
Dieser Plan erleichtert das Auffinden der Bauteile auf der Platine
Diese Datei ist ein durchsuchbares PDF und erleichtert das Finden eines bestimmten Bauteiles auf der Platine.
In diesen Tabellen sind die Bauteile aufgelistet, einmal sortiert nach Bauteile-Art und Größe und einmal sortiert nach Bauteile-Nummerierung. Die Liste verwende ich auch um bereits bestückte Bauteile abzustreichen und so den Überblick beim Aufbau zu behalten.
Hier nochmal die Bauteileliste mit den Quellen-Angaben, wo man sie beschaffen kann.
Alle Bauteile, die im Bauteile-Kit der Sammelbestellung enthalten sind.
Einige wichtige Tipps zur Bestückung der Platine
.... im nächsten Beitrag folgen dann noch Fotos der Platine (bestückt und unbestückt) und später noch eine ausführlichere Anleitung für alle, die noch nicht so viel Erfahrung mit der Bestückung von solchen Platinen haben. Und letztlich dann noch die für die Programmierung der diversen Bausteine nötigen Dateien.
... aber jetzt schau ich erst mal Deutschland:Schweiz 😀
Hi Olix,
600XL_Advanced_Bauteilanordnung_Farblich.pdf
ähm, ich seh da keine Farben ?!?!?
CU, Erhard
Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.
Wir wissen, dass es Dinge gibt, die wir nicht wissen. Aber es gibt auch Dinge, von denen wir nicht wissen, dass wir sie nicht wissen. HOME
Erhard schrieb:
Hi Olix,
600XL_Advanced_Bauteilanordnung_Farblich.pdf
ähm, ich seh da keine Farben ?!?!?
CU, Erhard
Guten Morgen,
du musst im Dokument nach unten scrollen....
Viele Grüße,
Jens.
Erhard schrieb:
Hi Olix,
600XL_Advanced_Bauteilanordnung_Farblich.pdf
ähm, ich seh da keine Farben ?!?!?
CU, Erhard
Wie bereits geschrieben: Sind 5 Seiten!
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Noch ganz wichtig:
Bitte nicht blind auf meine Unterlagen verlassen. Das sind keine offiziellen Bauanleitungen sondern nur meine persönlichen Arbeitshilfen, die vielleicht auch für andere nützlich sind.
Ich gebe keine Garantie für Vollständigkeit oder Fehlerfreiheit. Bitte immer nochmals prüfen.
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Wie versprochen hier noch einige Bilder der Platine:

Wer lieber auf die unkomprimierten SCAN-Dateien im BMP Format zugreifen möchte kann diese über mein OneDrive herunterladen:
https://1drv.ms/f/s!AubfF7Hbqd6zlfxFkE10wcexA7415Q?e=oTNxKB
(Achtung die Dateien sind sehr groß: >100MB)
Bei den Scans handelt es sich noh um die Test-Serie der V1.0 - Die finale Version unterscheidet sich lediglich in einem geänderten Aufdruck beim Jumper J701 (POKEY) und dem entfernten Wort "NTSC" unterhalb des GTIA. Eine Render-Grafik des final veröffentlichen Boards folgt hier:

Hi,
Olix schrieb:
Wie bereits geschrieben: Sind 5 Seiten!
[Winseln um Gnade: ON]
'tschuldigung.
Eigene Blödheit.
Sah auf den ersten Blick so aus wie 600XL_Advanced_Bauteilanordnung_Durchsuchbar.pdf.
Dabei hab ich dann übersehen, daß das PDF mehrseitig ist.
[Winseln um Gnade: OFF]
CU, Erhard
Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.
... falls jemand bei dem durchsuchbaren PDF ein Bauteil findet, das ich vergessen habe oder falsch gefunden wird, bitte melden!
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Im Anhang noch eine ZIP Datei mit den Programmier-Dateien für folgende Bausteine:
600XL_Advanced_EMMU.jed
Zum Programmieren des PAL/GAL 22V10 (U503)
Programmierung z.B. mit verbreitetem Programmiergerät TL866II Plus oder Nachfolger T-48
600XL_Advanced_UGV-PIC.atr
Diskettenimage mit Datei zum Programmieren des PIC12F1572 (U404) mit Atari 8Bit und einem Joy2Pic Stick
600XL_Advanced_UGV-PIC.hex
Zum Programmieren des PIC12F1572 (U404) mit einem Programmiergerät, z.B. T48 (leider nicht mir dem TL866II Plus)
600XL_Advanced_MMU_C061618.jed
Wird nur benötigt, falls kein original MMU (C061618) zur Verfügung steht
Zum Programmieren des PAL/GAL 16V8
Programmierung z.B. mit verbreitetem Programmiergerät TL866II Plus oder Nachfolger T-48

Mit Ausnahme der JED Datei für die Standard MMU stammen die Programmierdateien von den jeweiligen Projektseiten von Michael St. Pierre (Mytec)
https://ataribits.weebly.com/ - Möglicherweise stehen dort auch neuere Versionen zum Download bereit. Die hier enthaltenen Dateien wurden aber von mir getestet und sie funktionieren.
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Warum kein Schaltplan?
Wie Euch sicher aufgefallen ist, habe ich in meiner Dateisammlung keinen Schaltplan veröffentlicht.
Dies liegt daran, dass Janko diesen (noch) nicht freigegeben hat.
Aus diesem Grund, und aus Respekt vor Jankos Arbeit, werden von mir auch keine Schaltungs-Diagramme, auch nicht auszugsweise, veröffentlicht.
Sollte Janko die Pläne freigeben, wird er dies sicherlich auf seiner Projektseite tun.
Sollten nach dem Aufbau, zu Fehlersuche (was hoffentlich aber nicht notwendig ist) ein Schaltplan benötigt werden, dann bitte einfach hier in diesem Forumsbeitrag anfragen.
Sofern mir das Möglich ist helfe ich dann gerne weiter und ich bin mir Sicher, dass in solch einem Fall auch Janko niemanden im Regen stehen lässt. 😉
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Hallo Olix,
erstmal Respekt und Dank für deine Arbeit! Wir sind ja schon irre. 😀 Könntest du bitte das OS 4 in 1 hier posten oder mir schicken? Welche Betriebssysteme sind da drauf? Mein Gehäuse schreit förmlich nach Umschaltemöglichkeiten. 😂
VG Jürgen

Brechreiz schrieb:
Mein Gehäuse schreit förmlich nach Umschaltemöglichkeiten. 😂
VG Jürgen
Atari061.jpg
Hey Jürgen,
ich habe dich nicht vergessen... 😉
Bin gerade dabei, die Liste abzuarbeiten....
Sieht aber so aus, als hätte ich da noch was für dich, was nicht so aussieht, wie ein Schweizer Käse 😉 😎
Gtx.,
andY
Ressortleiter Hardware - Save the past and use the future!© andYManOne / Demozoo / Brandnew: Live 24/7 Stream - Industrial - Chiptune/Covers - Vocal Dream - EDM - Indie - own tracks
@ andY : wäre super !
@ Olix : habe schon einige OS gefunden (ich bin mal so fresch und verlinke die Dateien, ganz nach unten scrollen)
https://ataribits.weebly.com/576nuc.html
VG Jürgen
Klar kann ich machen, aber es gibt da ja duzende Kombinationen wie man die vier OS Plätze bestücken kann.
Ich poste aber gerne norgen mein persönliches ROM File.
Hi,
Olix schrieb:
Wer lieber auf die unkomprimierten SCAN-Dateien im BMP Format zugreifen möchte kann diese über mein OneDrive herunterladen:
kann es sein, daß diese Scans vom 800XL Remake sind ???
CU, Erhard
Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.
Ja, du hast recht. Sind aber auch grün, haben Löcher und 600 DPI. Da kann man schon mal durcheinander kommen 😎
Ich werde das im Laufe des Tages korrigieren...
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Erstellen von 4in1 OS-ROM 27(C)512
Die Speicheraufteilung des ROMS ist wie folgt:
SW1 SW2
1 X X $00000-$03FFF - Firmware 1
2 - X $04000-$07FFF - Firmware 2
3 X - $08000-$0BFFF - Firmware 3
4 - - $0C000-$0FFFF - Firmware 4
Jeder OS Slot ist exakt 16KByte groß, also $4000 (16.384 Byte)
Um das ROM zu programmieren, kann man entweder die 4 einzelnen Dateien, welche jeweils exakt 16.384 Bytes groß sein müssen nacheinander mit dem entsprechenden Offset laden oder man erzeugt sich aus den einzelnen Dateien eine große Datei, die dann genau 65.536 Bytes groß sein muss. Dazu kann in einem Windows-DOS-Fenster z.B. folgender Befehl verwendet werden:
copy /B 1.ROM+2.ROM+3.ROM+4.ROM 4in1.ROM
Voraussetzung, dass die einzelnen OS Dateien entsprechend 1.ROM / 2.ROM / 3.ROM / 4.ROM heißen und in dem Verzeichnis liegen, von dem aus der Befehl ausgeführt wird. Die zu brennende Datei heißt dann 4in1.ROM und muss genau 65.536 Bytes groß sein.
Wir das EPROM in einem normalen XL Board eingesteckt ist der letzte OS-Platz ($0C000-$0FFFF) aktiv.
Im Anhang ein Beispiel mit folgender Bestückung:
1 OS Rev.2 Highspeed SIO patch 1.33 (HiassofT)
2 Old-Runner
3 QMEG4.04+BT
4 OS Rev.2
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Olix schrieb:
Im Anhang ein Beispiel mit folgender Bestückung:
1 OS Rev.2 Highspeed SIO patch 1.33 (HiassofT)
2 Old-Runner
3 QMEG4.04+BT
4 OS Rev.2
Hi & vielen Dank für Deine Arbeit !!!!!!!!!!
Das Old-Runner OS hat den Hias-Sio patch 1.32,
soll das so sein ?
dl7ukk
... nein, hat kein speziellen Hintergrund. Nutze ich schon immer so. Ist ja auch nur ein Beispiel. Ich bin mir Sicher, dass wenn man nach der individuellen Nutzung der 4 OS Plätze fragt, man keine zwei gleiche Antworten erhält. 🙄
Ich meine, das war ein OS A PAL das ich mit dem HIAS Tool gepacht habe. Ob es 1.32 oder 1.33 war kann ih gar nicht mehr sagen.
mal 1 ganz GROSSES DANKE an Olix, für die viele, tolle Arbeit, die er sich macht!!!!!
Danke für das Lob, das nehme ich natürlich gerne an.
Aber wer schon meine Forenbeiträge zu den 800XL Remakes und den XE Remake mitverfolgt hat, weiss dass ich diese Dokumente immer für mich erstelle und dann allen zugänglich mache.
Ich freue mich immer wenn meine Arbeit nicht umsonst war und noch für andere hilfreich.
Was jetzt noch fehlt ist übrigens die ausführliche Aufbau Anleitung für alle, die noch nicht so viel Erfahrung mit solchen Löt-Projekten haben. Die ist aber schon in Arbeit und wird rechtzeitig vor dem Versand der Boards und Kits fertig.
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Beim schreiben der Aufbau-Anleitung sind mir noch zwei sehr nützliche Hilfsmittel eingefallen.
Noch bleibt ja etwas Zeit:
Zum ersten Testen des 600XL Remake bietet sich das Programm SimCheck an.

Wenn man es sich auf ein 27C64 EPROM brennt kann man das EPROM anstatt des BASIC-ROMs einstecken und erhält dann direkt nach dem Einschalten nützliche Infos.
Damit bekommt man dann direkt eine Rückmeldung, auch wenn keine Tastatur angeschlossen ist.
Alternativ kann man sich das EPROM natürlich auch auf eine Cartridge Platine stecken (so wie hier auf dem Foto), falls zur Hand, dann kann man das BASIC stecken lassen.
Die Software gibt es hier als XEX oder BIN: https://forums.atariage.com/topic/333084-swutils-simcheck-simtest-osdump/
Und auch sehr hilfreich, aber leider nicht so schnell zu beschaffen ist eine https://forums.atariage.com/topic/359464-atari-mini-plugin-keyboard/

Dafür hat Janko ja direkt einen Anschluss auf seiner Remake Platine verbaut, so dass diese ohne Adapterplatine genutzt werden kann. Das schont, gerade während der Testphase, das empfindliche Flachbandkabel der Original-Tastatur.
Olix schrieb:
Und auch sehr hilfreich, aber leider nicht so schnell zu beschaffen ist eine Service-Tastatur von "Overange"
Ich habe den Verkäufer mal angefragt, er will das Teil für ca. 30 Pfund + Versand verkaufen.
Was meinst du mit nicht so schnell?
BöserWatz schrieb:
Was meinst du mit nicht so schnell?
... ich wusste nicht, dass noch welche verkauft werden. Aber nicht vergessen: Groß Britannien ist nicht nehr in der EU. Es kommt also wenn es blöde läuft noch Einfuhr Umsatzsteuer dazu und im schlimmsten Fall Formulae ausfüllen und ein Gang zum Zollamt.
Aber muss nicht sein. Als ich vor ein paar Monaten eine Sammelbestellung für die Tastatur organisiert hatte war das Zollamt gnädig.
Oliver
Ja, Brexit sei Dank.
Ich habe gerade einen 400er in UK ersteigert.
26€ Versand und 25€ Zollgebühren.
Lieferzeit drei Wochen.
Aber, für die Tastatur stelle ich mal eine Anfrage im Marktplatz.
Grüße,
Ingo
Ich habe grade nochmal nachgeschaut. Beim letzten mal hatte ich 10 Tastaturen bestellt, mit 3 Adaptern (XL, XE und Kombi) als Bausatz. Das hat uns pro Kit, inklusive aller Nebenkosten wie Porto und Umsatzsteuer ca. 28 Euro pro Person gekostet.
Startet doch mal eine Anfrage Vielleicht gibt es ja noch mehr die Interesse haben und es findet sich jemand der die Bestellung übernimmt.
... NEIN nicht ich ... ich bin gerade noch mit ner anderen kleinen Sammelbestellung ausgebucht 😉
Hi,
die haben ja auf AA offenbar das gleiche Problem wie wir hier - die aktuellen Versionen einer Datei sollte man im ersten Beitrag finden können.
Beim Absuchen des ganzen Themas über 5 Seiten bin ich dann schwindelig geworden, habe aber doch noch einen Link auf einen externen Speicherort gefunden, wobei der dann aber falsch war ...
Die aktuellen Dateien für u.a. SimCheck finden sich (zumindest heute, den 27. Juli 2024 um 21:30 Uhr) unter
http://www.atariverse.com/files/utils/
CU, Erhard
Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.
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Also bei mir wird auf der AtariAge-Seite direkt im ersten Artikel die aktuelle Version 1.7 angezeigt.
Aber dein Link ist auch richtig, es ist der offizielle Downloadlink zu der Seite des Entwicklers (Panther) der Software.
Ich hatte nur den Atari-Age Artikel verlinkt, weil er auch die Beschreibung der Software enthält.

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Aufbau-Anleitung (Vorab-Version)
Ich habe mal eine erste Fassung einer Bauanleitung für das Remake-Board erstellt. Es richtet sich in erster Linie an Anfänger, die noch wenig oder gar keine Erfahrung mit solchen Löt-Projekten haben. Ich beschreibe aber darin nur meine persönliche Vorgehensweise und erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit, kann nicht versprechen dass die Anleitung Fehlerfrei ist und vor allem möchte ich niemandem vorschreiben wie man so ein Projekt umsetzt. Ich bin kein Löt-Profi sondern eher ein Power-User. Es gibt sicherlich bessere Methoden und ich bin selbst immer offen für Anregungen wie man es besser machen kann.
Also bitte beachten: Nicht blind auf meine Anleitung verlassen, nur als Arbeitshilfe verwenden aber weiterhin selbst mitdenken!
Da ich derzeit noch im Urlaub bin, musste ich die Anleitung aus dem Kopf schreiben und konnte ein paar Dinge nicht nachprüfen und mit den richtigen Bildern versehen. Daher handelt es sich auch in dieser Fassung nur um den ersten Entwurf. Ich werde am Montag nochmals alles überprüfen und ein paar passende Fotos einfügen. Falls jemand Fehler findet oder Ergänzungen hat, bitte an mich schreiben.

Als Neuling im Bereich E-Technik bin ich sehr dankbar für solche Anleitungen.
Man kann Dir garnicht oft genug DANKEN!!!!! 🙂
Major Blink schrieb:
Man kann Dir garnicht oft genug DANKEN!!!!! 🙂
... gut jetzt, das wird mir ja jetzt schon etwas peinlich.
Ich mache das wirklich gerne und wenn es mir keinen Spaß machen würde, hätte ich es nicht gemacht.
Hi
Olix schrieb:
Aufbauhilfe_Vorabversion.pdf
sieht nach einer klasse Anleitung aus !
Ich bestücke übrigens ziemlich genauso.
Was allerdings cool aussieht (ich will niemanden verleiten das auch so zu machen) ist, bei den Bauteilen, wo man nach dem Einbau die Lötaugen von der Bestückungsseite immer noch sehen kann so von der Unterseite zu löten, daß das Lötzinn NICHT nach oben durchfließt. Dann sieht man weiterhin den schicken Goldkontakt. Und - mal ehrlich - durchkontaktiert ist ja schon. Wäre dann halt nur durchkontaktierter 🙂 Und man könnte sich noch über die Statik unterhalten, ja ...
CU, Erhard
Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.
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Aufbau-Anleitung Finale Version
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Ich habe die Aufbau-Anleitung nochmal überarbeitet.
Die Finale Version ist nun fertig:

Weiterhin ist natürlich gültig: "Ich übernehme keine Gewähr, dass so alles stimmt. Niemals blind auf die Anleitung verlassen. Dies ist nur eine Beschreibung meiner persönlichen Vorgehensweise, es gibt da bestimmt viele andere und möglicherweise Besserer Methoden."
Wer Fehler findet oder Anregungen hat, gerne mir schreiben.
zum Thema Kondensatoren/Spulen und Widerstände messen:
Ich habe dieses LCR Messgerät welches äusserst präzise die Bauteile misst!
https://jyetech.com/m162-lcr-meter/
Ich kann das nur wärmstens empfehlen!
Es ist als Bausatz sowie auch fertig gelötet erhältlich.
Es gibt auch einen Acryl-Gehäuse Satz sowie eine kleine Lade-Platine für den Lion Akku.
Es lässt sich auch sehr gut und einfach eichen!
keine PN's mehr! Bitte per email kontaktieren! atari1450xld©mega-hz.de
Wie herum kommt die 24 (ex 26) poligeTastatrurbuchse auf die Platine? Ich bin mir zu 99% sicher, dass die Lötseite quasi links ist (rechts frei).
VG Jürgen
Hallo!
Ich habe jetzt leider gerade keine Leiste zur Hand, aber schau Dir das Bild an, dass sollte helfen:

Grüße
Janko
Meine Projekte findest Du hier...
Danke euch für die Bilder. Die Joystick-Buchse ging sehr schwer in dir vorhandenen Löcher. Wie in der Aufbauanleitunng steht sind die Lochabstände zu groß. Leider stehen die Löcher auch etwa 1 mm zu weit ins Board. War ein ganz schönes gefummel. Sorry fürs motzen und danke fürs geile Board.
VG Jürgen
Ja, das ist etwas nervig. Da kann Janko aber nichts für. Das hatte ich bei allen Remakeboards in Verbindung mit den Joystick Buchsen aus diesem Store.
Ich kenne leider keine andere Quelle.
Mit ein wenig Übung, Geduld und der richtigen Technik geht es aber ...
sehr meditativ, die großen Sockel mit den vielen Pins einzulöten.
warm, Zinn, weg.
warm, Zinn, weg.
warm, Zinn, weg.
warm, Zinn, weg.
warm, Zinn, weg.
warm, Zinn, weg.
warm, Zinn, weg.
warm, Zinn, weg.
usw.usw.usw.
man hat das Gefühl, es nimmt gar kein Ende.
Ich habe hier ein C64 Remake Board und da flutschten die Joystickports (waren die Gleichen) nur so rein. Nicht schlimm, sind ja drin. Und -freu-, mein Board ist fertig gelötet!!! Es fehlten 0 Bauteile und ein 6,8k Widerstand war zuviel (Skandal). 😂 Morgen werde ich mal die Spannungen an den Sockeln messen.

FlorianD schrieb:
sehr meditativ, die großen Sockel mit den vielen Pins einzulöten.
warm, Zinn, weg.
warm, Zinn, weg.
warm, Zinn, weg.
warm, Zinn, weg.
warm, Zinn, weg.
warm, Zinn, weg.
warm, Zinn, weg.
warm, Zinn, weg.
usw.usw.usw.
man hat das Gefühl, es nimmt gar kein Ende.
Ich kann das nachvollziehen!
Ich habe heute auch etliche Sockel gelötet, aber für einen DIL40 habe ich nur 20x rangehalten! 🙂
Nix für den LÖTEN-Thread, aber mit verbleiten Zinn 1mm mit Kolephonium und etwas dickerer Spitze
geht das super: zuviel Zinn und gleich 2 Pins gleichzeitig gelötet, immer weiter ziehen.
Mit genug Routine schaff ich das manchmal, eine ganze Seite eines Sockels in einem Zug zu löten.
Durch das viele Flussmittel im Zinn hüpft das Zinn von Pin zu Pin ohne Kurzschlüsse zu machen!
SO ist es nach ISO nicht erlaubt zu löten 🙂 geht aber gut.
Hier das angefangene ST-Remake Board:
(Sorry das ich zwischendurch "fremdgehe") 😉
keine PN's mehr! Bitte per email kontaktieren! atari1450xld©mega-hz.de
Wer übrigens plant, eine der von mir entwickelte https://abbuc.de/forum/viewtopic.php?f=3&t=2637 mit Cherry Tastern in den 600XLremake einzubauen,
sollte diese Tastatur Anschlüsse nicht bestücken sondern eine Stiftleiste!
Die Tastatur wird ein Flachbandkabel mit 2 Buchsenleisten bekommen.
keine PN's mehr! Bitte per email kontaktieren! atari1450xld©mega-hz.de
mega-hz schrieb:
Wer übrigens plant, eine der von mir entwickelte https://abbuc.de/forum/viewtopic.php?f=3&t=2637 mit Cherry Tastern in den 600XLremake einzubauen,
sollte diese Tastatur Anschlüsse nicht bestücken sondern eine Stiftleiste!
Die Tastatur wird ein Flachbandkabel mit 2 Buchsenleisten bekommen.
Wird es denn eine Adapterplatine geben (sö ähnlich wie die beim Originalen 600 (mit den Widerständen))? Natürlich ohne Widerstände. Eine Seite dann eine kleine Platine die in die Buchsenleiste passt, andere Seite dann eine normale Buchsenleiste.
VG Jürgen
mega-hz schrieb:
Wer übrigens plant, eine der von mir entwickelte https://abbuc.de/forum/viewtopic.php?f=3&t=2637 mit Cherry Tastern in den 600XLremake einzubauen,
sollte diese Tastatur Anschlüsse nicht bestücken sondern eine Stiftleiste!
Die Tastatur wird ein Flachbandkabel mit 2 Buchsenleisten bekommen.
Vlt könnte jemand eine 0,4mm Adapterplatine layouten..... 😁
Wir wissen, dass es Dinge gibt, die wir nicht wissen. Aber es gibt auch Dinge, von denen wir nicht wissen, dass wir sie nicht wissen. HOME
ja, das sollte kein Problem sein!
Ich glaube das werd ich noch hinbekommen 🙂
keine PN's mehr! Bitte per email kontaktieren! atari1450xld©mega-hz.de
Meh.
Alle Bauteile drin. Pieptest: es piepst. +5V und GND irgendwo kurzgeschlossen.
Super, geht die Suche los...das kann heiter werden.
Auf der Lötseite auch mit Lupenbrille keine Kurzschlüsse zu sehen. Auf der Bestückungsseite da wo ich was sehen kann, auch nicht.
Elkos und Transistoren sind alle richtig rum drin.
Kann es an den Widerstandsnetzwerken liegen (verwechselt?)
Sonst noch Verdächtige?
Brechreiz schrieb:
Ich habe hier ein C64 Remake Board und da flutschten die Joystickports (waren die Gleichen) nur so rein. Nicht schlimm, sind ja drin. Und -freu-, mein Board ist fertig gelötet!!! Es fehlten 0 Bauteile und ein 6,8k Widerstand war zuviel (Skandal). 😂 Morgen werde ich mal die Spannungen an den Sockeln messen.
Atari065.jpg
Hallo,
....wo hast du denn diesen schönen 32er (schmal) Präzisionssockel her? Das war in meiner Lieferung der einzige mit Federkontakten. Im Netz habe ich auch nirgendwo einen finden können...
Viele Grüße,
Jens.
mega-hz schrieb:
Nix für den LÖTEN-Thread, aber mit verbleiten Zinn 1mm mit Kolephonium und etwas dickerer Spitze
geht das super: zuviel Zinn und gleich 2 Pins gleichzeitig gelötet, immer weiter ziehen.
Mit genug Routine schaff ich das manchmal, eine ganze Seite eines Sockels in einem Zug zu löten.
Durch das viele Flussmittel im Zinn hüpft das Zinn von Pin zu Pin ohne Kurzschlüsse zu machen!
So löte ich SMD-ICs auch "gerne" ein, nur ohne Kolephonium, dafür ggf. mit etwas "Löthonig" als Flußmittel. Geht aber meist auch ohne. Einen schönen großen Flatschen Lötzinn auch ein paar Kontakte setzen und die Kugel dann über die restlichen Kontakte ziehen. Anschließend ggf. mit etwas Flußmittel noch eventuelle Brücken ziehen. Mit ein bisschen Glück klappt es aber direkt ohne Brücken. Zumindest kriege ich so ATmegas noch eingelötet. Ein Kollege schafft das nach der Methode sogar mit ATXmega... 😲
yenzee schrieb:
....wo hast du denn diesen schönen 32er (schmal) Präzisionssockel her? Das war in meiner Lieferung der einzige mit Federkontakten. Im Netz habe ich auch nirgendwo einen finden können...
Das wüsste ich au gerne. Ich hatte auch alles abgesucht und selbst bei den Chinesen keine gefunden. Und selbst die einfachen mit Federkontakten habe ich nur noch als Restposten bei eBay bekommen. (Zum Glück).
Hatte schon befürchtet, man müsste zwei 16er Sockel hintereinander setzen.
FlorianD schrieb:
Meh.
Alle Bauteile drin. Pieptest: es piepst. +5V und GND irgendwo kurzgeschlossen.
Super, geht die Suche los...das kann heiter werden.
Auf der Lötseite auch mit Lupenbrille keine Kurzschlüsse zu sehen. Auf der Bestückungsseite da wo ich was sehen kann, auch nicht.
Elkos und Transistoren sind alle richtig rum drin.
Kann es an den Widerstandsnetzwerken liegen (verwechselt?)
Sonst noch Verdächtige?
Oh Mist. Das wird knifflig .
Es gibt zwei 5V Schinen. Wenn du mal die beiden Ferrite L801 und L802 rausnimmst werden die beide 5V Versorgungen aufgetrennt und du kannst den Kurzschluss möglicherweise einschränken. Aber ohne Schaltplan schwierig. Den darf ich dir aber leider nicht geben. Da musst du Janko anschreiben.
Hast du denn mal mit einem Ohmmeter nachgemessen. Jast du zwischen 5V und GND wirklichh einen Kurzschluss mit 0 Ohm oder nur Hochohmig?
... ich habe bei mir mal nachgemessen: 170 Ohm zwischen Gnd und 5V sind normal.
Olix schrieb:
....
Hatte schon befürchtet, man müsste zwei 16er Sockel hintereinander setzen.
....ich glaube, genau das hat er auch gemacht. Habe das Bild gerade mal vergrößert und es sieht so aus, als seien 2 16er nebeneinander gesetzt worden. Ich glaube, das werde ich auch machen.
Viele Grüße,
Jens.
OK, Test erfolgreich. Spannung da wo sie sein soll. IC rein, Taktwellenformen wie sie sein sollen.

Jetzt ist aber Sackgasse. Das 4in1 OS was ich im Spender 600er habe hat 2 verkürzte Beine und kann nicht in den Sockel.
Anderes gesockeltes OS habe ich nicht, eben einen 800XE aufgemacht, dort verlötet.
Ich brauche also ein OS Chip.
Kann mir jemand einen brennen? XE OS, HiasOS/Highspeed, OldOS (400/800), QMeg
ja kann ich Dir brennen.
Habe eine fertige Datei dafür hier die HIAS-HiSpeed OS, XL OS, QMEG und OLD-OS (mit 4K Bibomon) enthält.
Ist die ok für Dich?
keine PN's mehr! Bitte per email kontaktieren! atari1450xld©mega-hz.de
Doch ein gesockeltes OS gefunden! Im 130XE Neubau ist eins drin.
Rechner läuft! Bootet vom SIO, Syscheck zeigt alles OK. 2 POKEY eingebaut, Jumper umgesteckt. Stereo wird im Syscheck angezeigt.
Jumper rein bei ExRAM, zeigt zusätzliches RAM an.
Jetzt noch die MiniDIN Buchse, das 4in1-OS und alles wieder einbauen.
Noch ein Tipp: "Schönheitsfaktor".
Bei dem Netzschalter die beiden seitlichen Laschen vorsichtig aufbiegen, die Schalterwippe abziehen und umgekehrt wieder einbauen.
Dann ist I=ein und O=aus
FlorianD schrieb:
Noch ein Tipp: "Schönheitsfaktor".
Bei dem Netzschalter die beiden seitlichen Laschen vorsichtig aufbiegen, die Schalterwippe abziehen und umgekehrt wieder einbauen.
Dann ist I=ein und O=aus
Muss ich mal probieren, hat mich an den Schaltern auch etwas gestört.
yenzee schrieb:
Brechreiz schrieb:
Ich habe hier ein C64 Remake Board und da flutschten die Joystickports (waren die Gleichen) nur so rein. Nicht schlimm, sind ja drin. Und -freu-, mein Board ist fertig gelötet!!! Es fehlten 0 Bauteile und ein 6,8k Widerstand war zuviel (Skandal). 😂 Morgen werde ich mal die Spannungen an den Sockeln messen.
Atari065.jpg
Hallo,
....wo hast du denn diesen schönen 32er (schmal) Präzisionssockel her? Das war in meiner Lieferung der einzige mit Federkontakten. Im Netz habe ich auch nirgendwo einen finden können...
Viele Grüße,
Jens.
Ich hab einfach zwei 16 polige hintereinander gesetzt. Fällt nicht auf und passt 100%. Auf das einfachste kommt man immer zum Schluss.
VG Jürgen
Hab grad den ersten "heißen" Test gemacht. Kein Bild kein Ton. Es wird nur ein schwarzes, moduliertes Siganl ausgegeben. Die Stromaufnahme beträgt etwa 750mA. Da kommt wohl in den nächsten Tagen Arbeit auf mich zu. Wer den Fehler findet, bekommt ne halbe Flasche Bier!
VG Jürgen
PS: Kaum zu erkennen, der Jumper 201 ist gesetzt

@Jürgen/Brechreiz:
es fehlt in diesem Setup der MONO Jumper bei J912
Transistoren richtig rum und an der richtigen Stelle?
Dioden alle richtig rum?
Widerstandsarrays alle richtig rum ("Punkt"?) und die richtigen an den passenden Stellen?
Elkos alle richtig rum drin?
Lupenbrille auf oder Lupe nehmen: Lötseite JEDEN Punkt kontrollieren auf ungewollte Brücken
OK.
Mono Jumper gesetzt.
Transistoren sind an der richtigen Stelle und richtig rum.
Dioden richtig rum.
Widerstandarrays richtig drin.
Elkos richtig drin.
SMD Chips sind an der richtigen Stelle und richtig rum.
Brücken kann ich keine entdecken.
5V liegen an und 750mA werden gezogen.
SALLY und MMU werden leicht warm.
Oszilloskop für Messungen vorhanden.
Morgen setze ich alle großen Chips mal in mein Testboard. UGV mit JOY2PIC programmiert. EMMU mit GALEP programmiert. BASIC und OS sind (vorerst) aus Schlachtboard.
VG Jürgen
Board läuft! Das OS ROM war viel zu lose in der Fassung. Die Beinchen etwas nach außen gedrückt, jetzt läufts. Bitte als konstruktive Kritik verstehen, aber die großen IC Fassungen von Reichelt sind besser. Die habe ich auch für die 40 poligen ICs genommen. Ich weiss nicht, wie lange anderen die bei Beanspruchung halten.
Oben gut, unten böse ... 😂


Moin!
Schön zu sehen, dass die Platine nun funktioniert!
Das macht dann jetzt 4 fertige Platinen:
- Olix
- FlorianD
- Brechreiz
- Overange (AA-Forum)
Freue mich auf weitere Meldungen 😀
Grüße
Janko
Meine Projekte findest Du hier...
Brechreiz schrieb:
Board läuft! Das OS ROM war viel zu lose in der Fassung. Die Beinchen etwas nach außen gedrückt, jetzt läufts. Bitte als konstruktive Kritik verstehen, aber die großen IC Fassungen von Reichelt sind besser...
Super, dass du das Problem so schnell verifizieren konntest.
Kritik nehme ich gerne an.
Eigentlich habe ich sonst auch die von Reichelt. Aber zum einen waren dort nicht alle verfügbar und es gibt dort auf IC Sockel keine Staffelpreise. Da bin ich auf einen deutlich billigeren Anbieter ausgewichen. Nächstes mal dann lieber wieder ein paar Euros mehr ausgeben ...
Der Sockel vom OS ROM scheint schon defekt zu sein. Ich kriege da zeitweise keinen Kontakt mehr. Werde den nach dem Testen mal tauschen. Die Anderen sind Gott sei dank schon die Guten.
mega-hz schrieb:
FlorianD schrieb:
sehr meditativ, die großen Sockel mit den vielen Pins einzulöten.
warm, Zinn, weg.
warm, Zinn, weg.
warm, Zinn, weg.
warm, Zinn, weg.
warm, Zinn, weg.
warm, Zinn, weg.
warm, Zinn, weg.
warm, Zinn, weg.
usw.usw.usw.
man hat das Gefühl, es nimmt gar kein Ende.
Ich kann das nachvollziehen!
Ich habe heute auch etliche Sockel gelötet, aber für einen DIL40 habe ich nur 20x rangehalten! 🙂
Nix für den LÖTEN-Thread, aber mit verbleiten Zinn 1mm mit Kolephonium und etwas dickerer Spitze
geht das super: zuviel Zinn und gleich 2 Pins gleichzeitig gelötet, immer weiter ziehen.
Mit genug Routine schaff ich das manchmal, eine ganze Seite eines Sockels in einem Zug zu löten.
Durch das viele Flussmittel im Zinn hüpft das Zinn von Pin zu Pin ohne Kurzschlüsse zu machen!
SO ist es nach ISO nicht erlaubt zu löten 🙂 geht aber gut.
Hier das angefangene ST-Remake Board:
ST ATX.jpg
(Sorry das ich zwischendurch "fremdgehe") 😉
Wann gibt es denn die Sammelbestellung zu dem roten ST-Board? 🫣
um nicht vom eigentlichen Thema zuweit abzuweichen siehe im ST-Bereich:
https://abbuc.de/forum/viewtopic.php?f=19&t=3159
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Hallo,
nicht fertig (SIO, Tastatur, Mini-DIN fehlt), nicht schön (weder die Fotos, noch die meisten Lötstellen), aber er läuft und läuft und läuft (hoffe ich doch) 😀


Alles war sehr gut dokumentiert und als schwierig hat sich nur meine Ungeduld herausgestellt. Als Elektroniklaie (geht weniger 😉 war ich zunächst irritiert dass beim Piepstest mein Multimeter immer wieder kurz gepiepst hat und dann wieder verstummt ist. Da war die Enttäuschung erst einmal groß. Nachdem ich jedoch hier gelesen habe, dass nur bei geringem Widerstand von einem Kurzschluss auszugehen ist und bei ~210 Ohm eher kein Problem vorliegt, habe ich dann doch ein Netzteilangeschlossen. An allen Messpunkten lagen 5.3 V an (ist das nicht zuviel?) und dann habe ich mich getraut und alle ICs eingesetzt und einen kurzen Test in Grundkonfiguration gemacht. READY erscheint auf dem Bildschirm und Sys-Check lief erfolgreich bis zum Zeitpunkt, an dem ich eine Tastatur benötige. Bei Gelegenheit muss ich den 600XL dann finalisieren und schauen, wie es unter Stress und im Dauerbetrieb aussieht.
Vielen Dank an Kveldulfur für das tolle Projekt und Olix für die Organisation.
Viele Grüße
Uwe
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Super! Gratulation. Und wieder ein neuer 600 XL.
Das mit dem durchpiepsen auf Kurzschluss zwischen 5V und GND hätte ich in der Anleitung besser erklären sollen. Ich werde das korrigieren.
Ich war quasi auch fertig. Alles schön in ein Gehäuse eingebaut aber leider klemmte die "HELP" Taste. Aufgeschraubt und das Tastaturkabel "normal" abgezogen. Arghhhh! Bei vier Kontakten habe ich die Federn mit rausgezogen. Bein Versuch sie zurück zu biegen, habe ich die Buchse dann entgültig gekillt. Das Tastaturkabel war von einer originalen 600er Tastatur. Da scheint das Flachkabel etwas dicker zu sein. Kann man den Originaladapter (mit den Widerständen) weiter verwenden? Könnte jemand den Adapter neu zeichnen (ohne die Widerstände)? Ich würde dann ein paar Platinen bei JLCPCB bestellen. Dass schont die Buchse. Hätte noch jemand eine 24 polige Tastaturbuchse für mich?
VG Jürgen


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@Brechreiz: So eine Platine gibt es schon von Overange auf AtariAge:
https://forums.atariage.com/topic/249982-xlxe-keyboard-ribbon-socket-replacement/?do=findComment&comment=5426920

Ich glaube ich habe sogar noch eine zu Hause. Ich schaue heute abend mal.
Das Problem ist und bleibt natürlich die Beschaffung der 24 poligen Buchsenleiste und dann braucht man ja sogar zwei davon pro Gerät. 😞
Bleibt die Hoffnung, dass das mit den zwei aneinandergefügten 12 poligen Buchsen funktioniert. Davon gibt es genügend.
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Nachtrag zur Aufbauhilfe
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Da es schon mehrfach Verwirrung zu einem Punkt in meiner Aufbauhilfe gab, möchte ich diese korrigieren:
In der Anleitung empfehle ich vor dem ersten Einschalten und noch vor dem Bestücken der ICs auf Kurzschluss zwischen GND und 5V zu prüfen.
Dies ist so auch richtig. Ich verwende hier aber die Empfehlung, dies mit einem Durchgangsprüfer zu testen, und dass bei einem "Piepsen" ein Problem vorhanden wäre.
Das Problem ist aber, dass manche Messgeräte die man als Durchgangsprüfer nutzen kann nicht nur bei 0 Ohm (also einem Kurzschluss) piepsen, sondern auch bei einem niederohmigen Durchgang. In unserer 600XL (Remake) Schaltung ist es aber ganz normal, dass zwischen 5V und GND ein Widerstand von rund 200 Ohm ganz normal ist und da piepsen eben manche Messgeräte bereits.
Also vergesst das mit dem Piepsen
Statt dessen lautet meine Vorgehensweise nun wie folgt:
Auf Kurz-Schluss zwischen Ground und Versorgungsspannung prüfen: Dazu mal zwischen einigen
Messpunkten, am besten bei den ICs mit einem Ohmmeterprüfen.
Wird hier ein Wert zwischen 170 und 250 Ohm gemessen ist dies völlig normal.
Nur bei Werten deutlich darunter und erst recht natürlich bei 0 Ohm haben wir ein Problem und
müssen uns auf die Fehlersuche machen.
Die Aufbauhilfe werde ich entsprechend verbessern und die korrigiert Version einstellen.
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Hier die korrigiert Version 1.01 der Aufbauanleitung:
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... ich werde mal noch alle bisher veröffentlichten Dateien in eine ZIP-Datei zusammenfassen und lasse sie dann oben in den ersten Beitrag anheften.
Olix schrieb:
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...
Bleibt die Hoffnung, dass das mit den zwei aneinandergefügten 12 poligen Buchsen funktioniert. Davon gibt es genügend.
Funktioniert, Folie mit Gefühl nicht bis zum Ende einschieben und auch vorsichtig rausziehen.
Ich habe das jetzt ca 10 -15 mal gemacht, ohne Probleme.
Am besten mal vor dem einlöten probieren.
Wir wissen, dass es Dinge gibt, die wir nicht wissen. Aber es gibt auch Dinge, von denen wir nicht wissen, dass wir sie nicht wissen. HOME
edelro schrieb:
Vlt könnte jemand eine 0,4mm Adapterplatine layouten..... 😁
Würde sowas hier funktionieren:

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Ja, das sollte funktionieren, wenn eine kleine Fase dran ist geht es leichter rein.
Auch hier gilt: nicht mit Kraft bist unten drücken !
Wir wissen, dass es Dinge gibt, die wir nicht wissen. Aber es gibt auch Dinge, von denen wir nicht wissen, dass wir sie nicht wissen. HOME
Tatsächlich ist das größere Problem, die Platine wieder heraus zu bekommen.
Man kann das Teil kaum greifen.
Hier wäre es sicher ein Vorteil, wenn die Platine an der Seite ein Lasche hätte und etwas über die Buchse herausragen würde, dann könnte man sie besser greifen beim Herausziehen:

Normalerweise wäre vermutlich ein Flachbandkabel angelötet, an dem man die Platine wieder herausziehen kann (Auch wenn man einen Stecker eigentlich nicht am Kabel aus der Dose ziehen soll...😉
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An den Laschen könnte dann auch mal ein Hebel angesetzt werden.
Wobei diese Verbindung nicht gedacht ist um ständig getrennt zu werden, eigentlich nur für Reparaturen.
Die Laschen könnten aber auch verhindern die PCB bis zur vollen Tiefe ein zustecken.
Wir wissen, dass es Dinge gibt, die wir nicht wissen. Aber es gibt auch Dinge, von denen wir nicht wissen, dass wir sie nicht wissen. HOME
Oder man designt das Teil wie das Original ohne Widerstände. Da hat man auch packan dran.

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Hallo Leute
da mal wahrscheinlich die Folie nicht ändern wird bzw. viele die original Folie nutzen werden, ist die schwarze Buchse wohl notwendig. Die muss aber nicht unbedingt auf der Platine des XLEs sein. Man könnte die schwarze Buchse wo anders drauf löten/stecken und dieses dann auf eine Weise mit der Platine des XLEs verbinden die einfacher zu trennen ist und trotzdem von der Konstruktion her stabiler ist.
Tschüß
Mathy
Schreibe nicht der Absicht zu, was man mit Dummheit oder Ignoranz erklären kann.
So, die Kiste ist zu und läuft.
4in1 OS ist drin, die Kabel verlötet, BASIC on/off auch.
Bleche habe ich weg gelassen, da gab es irgendwo beim PBI Bus einen Kurzschluss, wenn alles press zusammen war. Egal, braucht keiner.
Jetzt nur noch ein Monitorkabel mit Stereoanschluss basteln, dann ist die kleine "Reisemaschine" mit GROSSEM Innenleben perfekt.
.... was meinst du mit "Basic on/off" ?
FlorianD schrieb:
Bleche habe ich weg gelassen, da gab es irgendwo beim PBI Bus einen Kurzschluss, wenn alles press zusammen war. Egal, braucht keiner.
Wie, Du hast die Abschirmbleche weggelassen??
Ohh ohh, was ist nun mit der FTZ / FCC ??
Nicht das der gelbe T3 mit Rotor-Antenne plötzlich vor Deiner Tür steht... 😀 😀 😀
Tja, damals war das so...
Da durfte noch nicht jeder Bewegungsmelder die HF in der Umgebung vollstrahlen... dl7ukk kann das sicher bestätigen 😉
keine PN's mehr! Bitte per email kontaktieren! atari1450xld©mega-hz.de
mega-hz schrieb:
FlorianD schrieb:
Bleche habe ich weg gelassen, da gab es irgendwo beim PBI Bus einen Kurzschluss, wenn alles press zusammen war. Egal, braucht keiner.
Wie, Du hast die Abschirmbleche weggelassen??
Ohh ohh, was ist nun mit der FTZ / FCC ??
Nicht das der gelbe T3 mit Rotor-Antenne plötzlich vor Deiner Tür steht... 😀 😀 😀
Tja, damals war das so...
Da durfte noch nicht jeder Bewegungsmelder die HF in der Umgebung vollstrahlen... dl7ukk kann das sicher bestätigen 😉
Ich glaube, ich bin einer der Letzten hier, die wissen wovon du redest 😮 😂 ...
Ausser dl7ukk natürlich 😎
Gtx.,
andY
Ressortleiter Hardware - Save the past and use the future!© andYManOne / Demozoo / Brandnew: Live 24/7 Stream - Industrial - Chiptune/Covers - Vocal Dream - EDM - Indie - own tracks
Na damals als wir (ich) noch funkmäßig unterwegs waren, waren ja alle möglichen Störquellen ein Dorn im Auge.
Ich hatte damals in ROW gelebt und zu gewissen Zeiten ging das funken absolut garnicht,
nämlich wenn die Radiologie des örtlichen Krankenhauses sein MRT angeschmissen hatte.
Da waren gleich +/- 5 Kanäle völlig plattgedrückt vom "Ommm Ommm Krrr Krrr Owau Owau" Geräuschen. 🙂
Aber laut Gesetz war CB Funk den medizineschen Geräten unterlegen.
Hätte ich man damals nen Decoder gehabt um die MRTs anzusehen 🙂
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Olix schrieb:
.... was meinst du mit "Basic on/off" ?
MMU raus, Sockel rein
MMU Pin 18 hochbiegen
An/Aus Schalter an 2adriges Kabel, ein Ende an Pin18 des Sockels, 1 Ende an den hochgebogenen Pin der MMU
Schalter AN=BASIC an
Schalter AUS=BASIC aus.
muss man nicht immer OPTION drücken beim Booten
siehe ABBUC Bauplan Nr.098
ohh, darauf bin ich früher auch drauf reingefallen!
Wenn man das BASIC SO deaktiviert, erreicht man zwar, daß das BASIC nicht läuft, die PIA hingegen dennoch ihren Wert vom
eingeschalteten BASIC hat! Einige Programme (sieht man dann am flackern des Screens beim laden) gehen trotzdem davon aus, das PB1/BASIC eingeschaltet ist!
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und wie geht das richtig? Pin am PIA abbiegen und Schalter?
Nein, das wäre das gleiche.
Am Besten mit nem gepatchten OS wo das Basic dann bei gedrückter Optionstaste eingeschaltet wird.
Es funtioniert ja so:
OS fragt beim starten OPTION ab ob gedrückt oder nicht.
Wenn nicht gedrückt, wird die PIA bei $D301 mit $FD programmiert.
Wenn gedrückt, wird die PIA bei $D301 mit $FF programmiert.
Ob nun ein Basic tatsächlich dranhängt oder nicht weiss das OS und das $D301 Register nicht.
Es gibt aber Programme die $D301 abfragen ob Basic an oder aus ist.
Oft ist auch der Speicher von A000-BFFF dann auch ohne Basic "reserviert".
Eine echte Hardwarelösung gibt es so nicht. Aber die Abfrage von Option im OS kann man leicht ändern.
Oder aber eben OPTION drücken 🙂
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... nachdem ich jetzt mehrere Wochen mit der Sammelbestellung beschäftigt war, bin ich jetzt endlich mal wieder selbst vor dem Lötkolben gesessen 😀
Mein zweites Board lief auf Anhieb. Keine Probleme.
Ist aber gar nicht MEIN Board, sondern eine Auftragsarbeit. Mache ich aber nur in Ausnahmefällen für ganz besonders nette und besonders hilfreiche ABBUC Freunde.


Olix schrieb:
Mache ich aber nur in Ausnahmefällen für ganz besonders nette und besonders hilfreiche ABBUC Freunde.
Das hättste jetzt besser nicht geschrieben. 😁
Wir sind doch alle besonders nett und besonders hilfreich.
.
... verflixt, das stimmt! 😂
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600XL_Advanced_Dateipaket_240722
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Da sich die verschiedenen Dokumente zu diesem Projekt auf viele Beiträge verteilen und auch in unterschiedlichen Versionsständen vorliegen, habe ich hier nochmals alle wichtigen Dateien in einem Paket zusammengefasst. Das Paket enthält folgende Dateien:
- Aufbauhilfe
- Tipps
- Bauteilanordnung (Durchsuchbar)
- Bauteilanordnung (Farblich nach Bauteile)
- Bauteileliste (nach Bauteilenummer)
- Bauteileliste (nach Bauteile Wert)
- BOM - Bauteile Beschaffungsliste
- Platine Oberseite (Scan 600DPI)
- Platine Unterseite (Scan 600DPI)
- Platine Oberseite (gerendert aus Gerber-Viewer)
- Platine voll bestückt
- Programmierfiles für 4-fach OS und BASIC
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@Forenadmin: Könntest Du vielleicht das Dateipaket auch im allerersten Beitrag von dieser Beitragsreihe nachträglich anfügen? Das wäre sicherlich für Neueinsteiger in den Thread Hilfreich. Danke.
Olix schrieb:
@Forenadmin: Könntest Du vielleicht das Dateipaket auch im allerersten Beitrag von dieser Beitragsreihe nachträglich anfügen? Das wäre sicherlich für Neueinsteiger in den Thread Hilfreich. Danke.
Na klar 😎.
Und somit erledigt 😉 .
Gtx.,
andY
Ressortleiter Hardware - Save the past and use the future!© andYManOne / Demozoo / Brandnew: Live 24/7 Stream - Industrial - Chiptune/Covers - Vocal Dream - EDM - Indie - own tracks
Zwei Tage biegen, löten und knipsen mit dem Ergebnis "läuft auf's erste Mal".
Nochmal vielen Dank an Kveldulfur und Olix
Hallo!
Schön, dass die Platine auf Anhieb funktioniert!
Würde mich über ein Foto der Platine freuen 😀
Grüße
Janko
Meine Projekte findest Du hier...
Olix schrieb:
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Ist aber gar nicht MEIN Board, sondern eine Auftragsarbeit. Mache ich aber nur in Ausnahmefällen für ganz besonders nette und besonders hilfreiche ABBUC Freunde.

🙂
Gtx.,
andY
Ressortleiter Hardware - Save the past and use the future!© andYManOne / Demozoo / Brandnew: Live 24/7 Stream - Industrial - Chiptune/Covers - Vocal Dream - EDM - Indie - own tracks
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Projekt abgeshlossen
Mein 600XL+ hat jetzt noch sein Schildchen bekommen (Danke nochmal an mega-hz).
Das war jetzt der letzte Schliff und mein neuer Lieblings-Atari ist jetzt so wie ich mir das vorgestellt habe:

Die Tasten-Platine fürs FujiNet und die Schalter-Platine für die Optionen habe ich mit 20cm langen fertig konfigurierten 2-adrigen Leitungen angebunden. 10cm lange Leitungen wären auch gegangen, aber mit den 20cm hat man es einfacher beim Öffnen und Schließen des Gehäuses. Die Strippen gibt es übrigens für wenig Geld (10 Stk ca. 2 Euro) fix und fertig beim Chinesen:
https://de.aliexpress.com/item/1005004635090978.html
Da ich das Gerät doch öfters mal aufmache und die Tastatur abziehe, habe ich um das Flachbandkabel zu schonen noch eine kleine Adapterplatine von Overange dazwishen gesteckt. Das mache ich inzwischen an allen meinen Ataris. Die nicht mehr zu bekommende 24 polige zusätzliche Tastaturbuchse ist kein Problem mehr, da ich hierfür einfach zwei 12polige zusammensetze und davon gibt es noch reichlich.

Ich bin richtig verliebt in meinen kleinen 600XL+ und kann gar nicht oft genug meinen Dank an Janko für die Entwicklung der Platine zum Ausdruck bringen.
Wie gerne würde ich jetzt einen Flux-Kompensator nutzen um das Gerät meinem 16-jährigem Ich zu zeigen. Der hatte auch ein 600XL - aber ohne Plus 😮
Jetzt kann ich mich noch an die Bestückung meiner zweiten Platine machen, die werde ich dann als NTSC Gerät bestücken.
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Bisher hatte ich in meinem 600XL+ zwei POKEYs eingebaut.
Da ich aber noch mehrere PokeyMAX in der Ersatzteilekiste habe, aber keine POKEYs mehr, habe ich nun einen PokeyMAX eingebaut.
Da der MONO/STEREO Schalter des 600XL+ mit dem PokeyMAX nicht funktioniert hätte ich die A4 Leitung über einen Schalter zum PokeyMax führen müssen um Mono/Stereo schaltbar zu machen. Der PokeyMax prüft beim Einschalten ob das A4 Signal an ihm anliegt, ist dies nicht der Fall arbeitet er als Mono-POKEY. Im laufenden Betrieb kann man so aber nicht umschalten. Aus dem Grund habe ich anstatt des SC Cores (Stereo Auto + Covox) eine SU Core aufgespielt . Mit diesem Core kann der PokeyMax zwischen Mono und Stereo geschaltet werden in dem einfach GND an Pin 6 schaltbar gemacht wird (ein PullUp Widerstand wird nicht benötigt, da intern im PokeyMax vorhanden) :

Das funktioniert natürlich auch ohne U1MB - einfach manuell GND schaltbar machen.
... und das GND-Signal liegt ja bereits am Mono-Schalter der kleinen Tasten-Platine an; anstatt diesen zurück auf die Platine zu führen, leite ich das geshaltete GND-Signal einfach auf den PokeyMAX um:

Kveldulfur schrieb:
Beim PokeyMAX dachte ich, dass die AUTO-Version sowieso selbst erkennt, ob man Stereo braucht oder nicht und wenn man MONO erzwingen will, kann man vorm Einschalten Mono einstellen.
Nein, nicht ganz. Die "AUTO" Funktion erkennt nur in Echtzeit (oder fast Echtzeit) ob auf dem rechten Kanal (2ter POKEY) was kommt. Falls dort für einen bestimmten Zeitraum keine Aktivität vorhanden ist schaltet PokeyMAX den linken Kanal noch auf den rechten, so dass Mono-Sound aus beiden Lautsprechern kommt und nicht nur auf dem linken. Also im Prinzip das Gleiche wie bei Dir manuell über den MONO-SW und den 4066. Aber der zweite POKEY ist dann immer noch aktiv. Mit der von mit gewählten Umschaltung kann der zweite emulierte POKEY im PokeyMAX ausgeschalten werden und er ist dann quasi ein stinknormaler Single-POKEY.
... hier eine kleine Demonstration:
... bewegte Bilder sagen mehr als Worte 😉
So langsam ist es Zeit das ich meinen 600XL+ zusammen baue. Irgentwie ist es mir entwischt das ich eien quartz 3.546894 MHz / CO16112 brauche. Leider habe ich keinen spender Atari.
Wo kann ich so ein Teil kaufen?
Danke
Peter
Hallo,
RetroCoder schrieb:
quartz 3.546894 MHz / CO16112 brauche. Leider habe ich keinen spender Atari.
Wo kann ich so ein Teil kaufen?
bei mir, zum Beispiel auf der JHV.
Der Quarz aus einer Neuproduktion (Kleinserie) kostet 9,97€
Alternativ Versand als DHL-Paket.
Erhard
Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.
Brechreiz schrieb:
Der Sockel vom OS ROM scheint schon defekt zu sein. Ich kriege da zeitweise keinen Kontakt mehr. Werde den nach dem Testen mal tauschen. Die Anderen sind Gott sei dank schon die Guten.
Ich habe die Präzisionssockel aus dem Bauteilesatz für ein anderes Projekt weitergegeben (ich selber nutze lieber LC, der Kumpel bevorzugt Präzisionssockel, also hatte ich sie ihm überlassen;-), da hatten wir bis jetzt mehrere Ausfälle / Kontaktprobleme bei den 28poligen und den 14 poligen Präzisionssockel.
Ich muß dazu sagen das es sich bei unserer Platine um einen Prototypen handelt und wir die Chips tlw. ein, zwei Mal gezogen hatten.
Das sollte man im Hinterkopf behalten falls man die Präzisionssockel auf seinem Board eingesetzt hat und später mal bei einem Ausfall des Rechnens ICs zur Fehlersuche tauscht bzw. einen IC als vermeintlich defekt erkennt weil ein anderer Chip an der Stelle funktioniert. In diesem Fall besser den als defekt vermuteten IC in einem anderen Board nochmals prüfen!
Bei uns äußerte sich das durch sporadische Fehlfunktionen, die teilweise verschwanden wenn man auf den Chip drückte. Auch ließen sich die ICs auffallend leicht aus der Fassung ziehen.
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Bei den Sockeln hatte ich verschiedene Anbieter bei AliExpress.
Bei manchen Anbietern war die Art des Versandes schon schlimm, denn die Sockel waren einfach ineinandergesteckt und mit Folie eingewickelt.
Bei anderen waren die Sockel ordentlich in Plastik-Stäben verpackt wie man das sonst auch bei ICs kennt.
Generell werde ich aber für künftige Projekte die Sockel wieder bei Reichelt bestellen, und lieber ein paar Euros mehr bezahlen.
Das Problem bei den Chinesen ist einfach, dass man keine konstante Qualität voraussagen kann. Manchmal ist es gut und manchmal eine Katastrophe ...
Brechreiz schrieb:
Oder man designt das Teil wie das Original ohne Widerstände. Da hat man auch packan dran.
Atari070.jpg
Kann ich auch die Wierderstaende raus loeten und ueberbruecken?
Wird das funktionieren?
RetroCoder schrieb:
Kann ich auch die Wierderstaende raus loeten und ueberbruecken?
Wird das funktionieren?
Hallo,
....das werde ich mal ausprobieren - ich hab noch ein paar von den Teilen.
Viele Grüße,
Jens.
yenzee schrieb:
RetroCoder schrieb:
Kann ich auch die Wierderstaende raus loeten und ueberbruecken?
Wird das funktionieren?
Hallo,
....das werde ich mal ausprobieren - ich hab noch ein paar von den Teilen.
Viele Grüße,
Jens.
Hat das raus loeten der wiederstaende geklappt?
yenzee schrieb:
RetroCoder schrieb:
Kann ich auch die Wierderstaende raus loeten und ueberbruecken?
Wird das funktionieren?
Hallo,
....das werde ich mal ausprobieren - ich hab noch ein paar von den Teilen.
Viele Grüße,
Jens.
Hat das raus loeten der wiederstaende geklappt?
Was fuer ein AV Kabel soll ich fuer den 600xl+ kaufen?
Hi.
Auf der H.A.T.Z. habe ich endlich Zeit gehabt, den 600XL+ zusammenzulöten. Ich habe jetzt alle Komponenten drauf, aber die Atari-Chips fehlen noch.
Ich hatte allerdings Probleme die korrekte Orientierung der SOIC-Chips zu erkennen, da bei meinen kein aufgedruckter Punkt oder eine Delle im Gehäuse zu sehen.
Kann mir da jemand sagen, wie ich die Orientierung der Chips korrekt mache?
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JoSch schrieb:
SOIC-Chips
Ich kann mich derzeit an keine Chips dieses Formats auf dieser Platine erinnern ...
Welche sollen das sein?
Erhard
Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.
Die haben normalerweise eine abgeschränkte Kante auf der Längsseite. Also wenn die Kante auf der linken Seite ist, ist Pin 1 links oben.
VG Jürgen
Also, wenn ich das richtig sehe - haben meine eine Kerbe ...
aber hey, ohne Microskop würde ich nicht mal die Chips sehen 🙂


Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.
Ich habe es mit sehr großer Verstärkung angeschaut und mir ist nichts aufgefallen. Das könnte noch in die Aufbauanleitung 😉
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Aber die abgeschrägte Kante ist doch klar zu erkennen 😮
Wir wissen, dass es Dinge gibt, die wir nicht wissen. Aber es gibt auch Dinge, von denen wir nicht wissen, dass wir sie nicht wissen. HOME
meistens ist Pin 1 unten links, wenn man die Schrift richtigrum lesen kann.
keine PN's mehr! Bitte per email kontaktieren! atari1450xld©mega-hz.de
edelro schrieb:
.
Aber die abgeschrägte Kante ist doch klar zu erkennen 😮
Darauf hatte ich beim Aufbau nicht geachtet, deswegen muss erstmal meine Mikroskopkamera auskramen und nachschauen.
mega-hz schrieb:
meistens ist Pin 1 unten links, wenn man die Schrift richtigrum lesen kann.
Für diesen Gehäusetyp ist die abgeschrägte Kante entscheident, egal wie die Schrift aufgetragen ist. 😁
duck und weg 😉
Wir wissen, dass es Dinge gibt, die wir nicht wissen. Aber es gibt auch Dinge, von denen wir nicht wissen, dass wir sie nicht wissen. HOME
Von dem FMS6400 wurden in den Bausätzen mehrere verschiedene Typen verteilt. Bei manchen ist tatsächlich die kleine Einkerbung nur mit viel Fantasie erkennbar. Aber bei allen Variationen gilt, dass wenn man den Baustein so vor sich legt, dass man die Beschriftung lesen kann, dann ist Pin 1 vorne links:

JoSch schrieb:
Ich habe es mit sehr großer Verstärkung angeschaut und mir ist nichts aufgefallen. Das könnte noch in die Aufbauanleitung 😉
Gute Idee. Ich werde das entsprechen ergänzen.
Ok, ich habe mal nachgeschaut. Den DG419 habe ich richtig rumaufgelötet und der FMS muss anders rum. Naja, habe ja noch ein paar Chips zu programmieren 😉